Regensburg hat erneut die Chance, von hohen Bundesfördermitteln für seine historischen Denkmäler zu profitieren. Auf ein entsprechendes Förderprogramm weist Dr. Carolin Wagner, MdB hin.
„Ich freue mich, dass der Bund erneut Gelder zur Sanierung kultureller und schützenswerter Denkmäler bereitstellt und ich bin sicher, dass Regensburg hier wieder beste Chancen hat, davon zu profitieren“, so Wagner. Mit dem Bundeshaushalt 2026 wurden 50 Millionen Euro für das Denkmalschutz-Sonderprogramm XII beschlossen.
In den vergangenen Jahren unterstützte Dr. Carolin Wagner verschiedene Projektanträge aus der Domstadt, die dann von hohen Förderungen des Bundes profitierten. Dazu zählen der Historische Gesandtenfriedhof, der Romanische Gewölberaum im ehemaligen Domvikarsgebäude der Diözese Regensburg, die Stiftskirche St. Johann, der Glockenturms St. Emmeram und das Wiedamanngebäude in der Brückstraße.
„Damit leistet der Bund einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unseres kulturellen Erbes. Unsere historischen Bauten und jahrhundertealten Schätze sind lebendige Zeugnisse unserer Geschichte. Sie prägen unsere Städte und Gemeinden, stiften Identität und tragen ganz wesentlich dazu bei, dass unsere Heimat heute und auch für kommende Generationen lebenswert bleibt“, so Dr. Carolin Wagner.
Antragssteller/Projektträger können die Länder bzw. andere Gebietskörperschaften, Kirchen, Stiftungen, Vereine oder Privatpersonen sein. Der Antrag muss beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege eingereicht werden und dann bis spätestens 2. Oktober 2026 beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) eingegangen sein. Die Richtlinien und das Antragsformular finden Interessierte auf der Webseite des BKM.